Observatory

Kling Klang Klong

Wir entwickeln intelligente, ganzheitliche Klangszenografien. Unsere Inszenierungen schaffen emotionale Erlebnisse mit wissenschaftlichem und künstlerischem Anspruch.

Moderne Technologien eröffnen neue Möglichkeiten der Klanginszenierung. Der Besucher ist nicht länger ein passiver Rezipient, sondern wird in den gestalterischen Prozess intelligenter und adaptiver Klanglandschaften einbezogen. KlingKlangKlong entwickelt deshalb holistische, raumübergreifende Konzepte, die in konstanter Wechselwirkung mit dem Besucher stehen. 

Unser Fokus liegt darauf, emotionale, menschliche und wiedererkennbare Klangidentitäten für Räume zu gestalten. Deshalb entwickeln wir eine logische und vielschichtige Raumdramaturgie, die mühelos durch anspruchsvolle Themen führt. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht nicht Technologie, sondern die emotionale Qualität des Erlebnisses.

Größe des Geschäfts

10+
full time

Unterstützt

Bereits seit Gründung 2015 arbeiten wir unregelmäßig mit einem Team-Coach zu Konfliktmanagement, Entscheidungsfindung, Soft Skills etc.

Seit 2016 nehmen wir zusätzlich regelmäßig die Dienste einer Marketing- und Strategie-Coaches in Anspruch, ca. alle 6 Wochen. Beide Beratungen haben sich als sehr nützlich erwiesen, wobei wir ein bisschen suchen mussten, bis wir die passenden Coaches gefunden hatten.

Chancen und Pläne für die Zukunft

- Die Möglichkeit selbst das Unternehmen zu gestalten gibt auch einen gewissen Spielraum wohin man sich entwickeln möchte. Das ist zwar riskant im Sinne der Zerstreuung und eines unklaren Profils, bietet aber auch Chancen, nämlich sich gesellschaftlich-kutlurellen und technischen Entwicklungen fortwährend anzupassen und zeitgemäße Leistungen anzubieten.

- Damit einher geht die Chance, die Branche selbst zu gestalten und einen Markt für eigene Produkte zu schaffen.

- Wertschätzung zu erzeugen und über den tatsächlichen Wert kreativer Dienstleistung aufzuklären, und weiterführend die „kreative Dienstleistung“ wieder zurück zur Kunst zu führen. Das erhöht Qualität, führt zu mehr Spaß bei der Arbeit und einem höheren Verkaufswert.

- Große Teile unseres Klientels sind hoch innovative und wirtschaftlich starke Unternehmen die sich etwas „Besonderes“ zulegen
möchten, das Aufmerksamkeit erregt. Unsere Leistungen sind gemacht für Peer-Projekte, oder kulturelle hochwertige
Veranstaltungen, Leistungen für den Massenmarkt machen nur ca. 25% unseres Umsatzes aus. Das mit unserem Anspruch an die Arbeit zu tun. Dieser Markt ist aber auch weniger konjunkturabhängig als das kleine und mittlere Tagesgeschäft der Medienbranche. Damit sehen wir zwar Wachstumspotential, werden aber personell nicht viel weiter vergrößern. Wir wollen ein kleines und exklusives Unternehmen bleiben, in dem die Gründer noch selbst aktive Musiker, Programmierer und Konzepter sind und nicht in eine rein leitende Funktion übergehen. Dadurch bleibt das Produkt persönlich und wird nicht zur Massenware, das wiederum sichert den Verkaufswert ab, sobald einmal am Markt etabliert.

- Unser Geschäft soll in zehn Jahren also nicht viel anders aussehen als jetzt. Das Portfolio soll dann allerdings noch mehr Großprojekte mit hohem künstlerischen und sozialem Anspruch zeigen. Das Team ist zu dem Zeitpunkt dann hoffentlich non-Stop in der Welt unterwegs um akustische Szenographien, Klanginstallationen und andere der Musik und dem Klang verwandte Projekte zu konzipieren und umzusetzen.

Fallstricke und Herausforderungen

Herausforderungen:

- Persönliche Beziehungen nicht verlieren, aber dennoch professionelle Beziehungen aufbauen.

- Der Bereich Audio erfährt generell wenig Wertschätzung. Das gilt für viele Bereiche der Kreativwirtschaft. Da muss man gegenhalten, was frustrierend sein kann.

- Unsere Leidenschaft als Produkt und Service zu etablieren und zu monetisieren.

- Eine lange finanzielle Durststrecke durchzustehen, wenn die alten Auftraggeber zu Konkurrenten werden und man ggfs. noch
Wettbewerbsabreden aus alten Verträgen am Laufen hat.

- Geschäftsbeziehungen intern/ extern schon dann vertraglich korrekt zu formulieren, wenn es noch nicht nötig erscheint, um dann schon vorbereitet zu sein, wenn es auf einmal um mehr Geld geht. Einarbeitung in die kaufmännisch-juristische Umgebung ist sehr zeitaufwändig, unbezahlt und leider unbedingt notwendig.

- Einen Spagat zu schaffen zwischen einem funktionierenden Unternehmen, das seine Mitarbeiter fair bezahlt und einer
leidenschaftlichen Unternehmung, die von der Liebe zum Fach und nur zweitrangig vom Profit lebt.

 

Was wir anders machen würden:
- Schneller die unangenehmen Themen angehen wie Verträge intern/ extern, klare Arbeitsteilung, Feedback von Kollegen als
konstruktive Kritik akzeptieren (und umsetzen!), nur Feedback geben, wenn es Sinn macht, das Verhältnis von Mitarbeitern und
Arbeitgebern eindeutig und selbstbewußt definieren, etc.

- diese Themen sollten behandelt werden, solange die Auftragsbücher noch nicht voll sind. Wir haben teilweise Dinge vor uns
hergeschoben, die im Moment der 100%-Auslastung unabdingbar wurden und dann zu Überbelastung und temporär schlechter Laune
geführt haben.

Kontaktinformation

Rudolfstraße 11, 10245 Berlin

ping@klingklangklong.com

http://www.klingklangklong.de/index.html

kunzberg ausstellung 510

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expo2017 astana 002

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